Über das Projekt
Warum wir baqash bauen
Wir glauben daran, dass der christliche Glaube Antworten bereithält, die Mut machen. Darum erzählen wir digital, was uns trägt, und machen die kirchlichen Quellen zugänglich.
Suchen, um gefunden zu werden
baqash stammt aus dem Hebräischen (בָּקַשׁ) und bedeutet suchen, nachfragen, sich aufmachen, um etwas Wesentliches zu finden. Dieser Name trägt die ganze Idee des Projekts in sich: Wer fragt, macht sich innerlich auf den Weg. Wer sucht, öffnet Raum für Wahrheit. Und wer sich aufrichtig hinwendet, wird geführt.
baqash möchte ein solcher Ort sein.
Ein Ort, an dem Menschen mit ihren Fragen – großen wie kleinen – nicht ins Leere greifen, sondern Orientierung finden. Ein Ort, der hilft, Gott näherzukommen, die Schönheit des Glaubens neu zu entdecken und in der Kirche eine geistige Heimat zu finden. Ein Ort, der Antworten anbietet, die nicht belehren, sondern weiterführen.
Dieses Projekt ist aus Liebe zu Jesus Christus entstanden. Ihm ist es gewidmet. Alle Arbeit, jede Zeile Code, jede Antwort und jede Form von Klarheit, die hier entstehen darf, versteht sich als kleiner Dienst an seinem Auftrag: Menschen zu ihm zu führen.
baqash lädt dich ein: zu fragen, ohne Scheu,
- zu suchen, mit offenem Herzen,
- zu verstehen, Schritt für Schritt,
- zu wachsen, im Vertrauen, im Denken, im Glauben.
Möge baqash dir helfen, auf deinem Weg weiterzugehen – und vielleicht mitten im Suchen dem zu begegnen, der dich schon lange sieht.
Ein Laien-Projekt für klare Antworten
Wir nutzen digitale Medien und KI-gestützte Redaktion, um von unserer Glaubenshoffnung zu erzählen. Wir sind ein Laien-Apostolat auf Grundlage von Canon 225 und 229 des CIC.
baqash sammelt Fragen rund um Glauben, Alltag und Kirche, recherchiert die relevanten Quellen und beantwortet sie so verständlich wie möglich. Ehrenamtliche Laien aus verschiedenen Diözesen bündeln ihr Wissen und lassen sich von KI unterstützen – etwa indem praktische Fragestellungen vorgeschlagen oder redaktionelle Abläufe beschleunigt werden –, um Suchenden eine verlässliche Orientierung zu geben, ohne den pastoralen Dienst der Kirche zu ersetzen.
Wir bleiben kirchentreu: Das Lehramt hat immer Vorrang, wir können keine seelsorgliche Begleitung ersetzen und bitten dich, im Zweifel verlässliche Priester oder Theologen zu fragen bzw. auf vatikan.va nachzulesen. Trotz sorgfältiger Prüfung (auch von KI-generierten Entwürfen) können wir Fehler nicht ausschließen.
Unser Auftrag
Die Canones 225 §1 und 229 §1–2 CIC beschreiben sowohl das Recht als auch die Pflicht der Gläubigen, den Glauben zu verkünden und sich das notwendige Wissen anzueignen. Wir nehmen diesen Auftrag ernst und teilen die Hoffnung, die uns trägt.
- Canon 225 ermutigt alle Getauften, den Glauben in Wort und Tat zu verbreiten.
- Canon 229 betont die Verantwortung, sich theologisch zu bilden, um glaubwürdig Zeugnis zu geben.
Wie wir arbeiten
Wir recherchieren Fragen aus Seelsorge, Studium und Alltag, prüfen verlässliche Quellen (Katechismus, Konzils- und Lehrschreiben, Rechtstexte) und fassen sie so zusammen, dass sie verständlich bleiben. Jede Antwort wird von einer zweiten Person gegengelesen, damit die Inhalte solide und zugleich nahbar sind.
Mitmachen und unterstützen
baqash lebt von engagierten Laien. Wer theologisch geschult ist, redaktionell arbeiten möchte oder uns technisch unterstützen kann, ist herzlich eingeladen. Schreib uns gerne oder reiche eine Frage ein, damit wir gemeinsam an klaren Antworten arbeiten können.
Wir leben nicht vom Brot allein, brauchen aber Brot für uns und unsere Familien. Deshalb teilen wir unser Know-how gerne auch außerhalb des Ehrenamts – etwa wenn Unternehmen baqash-Technologien einsetzen möchten, um Trainings oder Wissensbasen aufzubauen. Für professionelle Softwareentwicklung, Hosting, Implementierung oder Beratung sowie für Spendenhinweise melde dich gerne unter [email protected].